Russland griff Kryvyi Rih mit ballistischen Raketen an: es gibt Tote und Verletzte.


Die russischen Streitkräfte führten einen Raketenschlag auf Kryvyi Rih durch. Dies berichtet 'Glavkom' unter Berufung auf den Leiter der regionalen Verwaltung von Dnipropetrowsk, Serhii Lysak.
Die Informationen über die Toten sind noch unbekannt, aber bekannt ist, dass es vier Verletzte gibt. Es handelt sich um eine 29-jährige Frau und zwei Männer im Alter von 35 und 41 Jahren. Sie wurden alle ins Krankenhaus eingeliefert.
Später wurde bekannt, dass die Zahl der Verletzten auf 14 Personen gestiegen ist.
Früher berichtete der Leiter des Stadtsicherheitsrates, Oleksandr Vilkul, über die Durchführung einer Rettungsaktion. Mehrere Wohngebäude wurden infolge des Angriffs beschädigt.
Galerieblock (Zelensky reagierte auf den Angriff auf Kryvyi Rih)
In der Nacht vom 2. April setzte die russische Armee aktiv Kampfdrohnen ein, um Charkiw zu bombardieren. Es wurden 13-15 Angriffe im Chuhuyiv-Bezirk festgestellt.
Auch in der Nacht beschossen russische Terroristen Saporischschja. Der Leiter der regionalen Verwaltung von Saporischschja, Ivan Fedorov, berichtete über Drohnenangriffe auf die zivile Infrastruktur der Region. Eine Person starb infolge eines Angriffs einer feindlichen Drohne in einer Frontgemeinde in der Region Saporischschja.
Zusätzlich wurden in der Region Kiew bereits 70 % der durch die Invasion Russlands beschädigten Objekte wiederhergestellt. Dies betrifft 21.000 Häuser, Schulen, Krankenhäuser sowie Verwaltungs- und Infrastrukturgebäude.
Wie bereits berichtet, hat die russische Armee in der Nähe von Lyman in der Region Donezk einen erheblichen Vorteil in Bezug auf die Truppenstärke. In der Anzahl übersteigt sie die ukrainischen Streitkräfte um das Zehnfache. Die Soldaten bereiten sich auch auf einen großangelegten Angriff in dieser Region vor.
Leider dauern die Provokationen und Aggressionen seitens der russischen Streitkräfte in der Ukraine weiterhin an. Dieser Raketenschlag auf Kryvyi Rih spiegelt die grenzenlose Grausamkeit und Rücksichtslosigkeit wider, mit der Russland weiterhin Kämpfe führt. Die Informationen über die Opfer verursachen Schmerz und Trauer in den Herzen der Ukrainer, aber wir kämpfen weiterhin für unsere Unabhängigkeit und Souveränität. Die Ukraine ist united and steadfast, and we know that our strength lies in unity and supporting one another. We place our hope in the support of the international community and our partners in the fight against Russian aggression.
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